„Halder“ ist zur Marke für Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen geworden. Namenspatron war das holländische Dorf, in dem sich das Gründungsteam von Halder zur Diskussion seiner Pläne getroffen hatte – als sie durch einen Management Buy-Out umgesetzt wurden, wurde daraus der Firmenname.
Die Gründer etablierten Halder in den Kernmärkten Belgien, Deutschland und den Niederlanden, später kamen Investments in anderen europäischen Ländern hinzu. Nach erfolgreichem Abschluss von über 100 Beteiligungen verkauften die Gesellschafter das Unternehmen an Gimv, den größten Private-Equity Investor in Belgien. Als Spezialist für Management Buy-Outs übernahm Halder in diesem Marktsegment die Verantwortung für Direktbeteiligungen der Gimv-Gruppe und Anlageprogramme für internationale institutionelle Investoren. 2008 wurde das niederländische Team vollständig in die Gimv-Gruppe integriert. Das Halder-Team in Frankfurt setzt die bewährte, auf MBOs im Mittelstand ausgerichtete Anlagestrategie fort.
| 1988 | Halder Holdings entsteht durch Buy-Out der europäischen Risikokapitalaktivitäten von Oranje-Nassau |
| 1991 | Start am deutschen Markt |
| 1992 | Halder III mit einem Fondsvolumen von € 75 Mio. für Investitionen in Belgien, Deutschland und den Niederlanden aufgelegt |
| 1997 | Halder IV mit einem Vermögen von € 115 Mio. für Investitionen in Belgien, Deutschland und den Niederlanden aufgelegt |
| 2000 | Gimv, der führende belgische Private-Equity Investor, erwirbt Halder |
| 2003 | Spezialisierter Fonds für MBOs in Deutschland mit € 155 Mio. aufgelegt |
| 2008 | Halders Team in Frankfurt schließt Fonds für deutsche MBOs bei € 325 Mio.; Kapitalrückfluss aus Deutschland an Investoren erreicht kumuliert € 500 Mio. |
| 2011 | Halder ist seit 20 Jahren am deutschen Markt aktiv, die Nettorendite (Horizon IRR) für diesen Zeitraum erreicht 19% |
| 2013 | Die deutschen Partner lösen sich durch einen Buy-Out von der Gimv-Gruppe und führen Halder als unabhängige Beteiligungsgesellschaft weiter |